Warum lässt sich ein QR-Code mit Logo nicht scannen?
Ein gepunkteter QR-Code mit Logo kann am Bildschirm gut aussehen und auf kleinem oder glänzendem Papier scheitern. Auch ein großes Logo kann stören. Beginnen Sie schlicht und testen Sie nach jeder Änderung.
Aktualisiert:Zuerst Zieladresse und einfachen Code prüfen
Öffnen Sie das Ziel im Browser. Verwenden Sie eine kurze, korrekte Adresse sowie dunkle quadratische Module auf hellem Grund. Ein Logo repariert keinen unlesbaren Ausgangscode. Prüfen Sie bei einer Speisekarte zuerst, ob das Telefon das aktuelle Menü öffnet.
Fehlerkorrektur ist kein Freibrief für Logos
Utilgo verwendet bei einem Logo die Fehlerkorrekturstufe H. Dadurch wird ein beliebig großes Logo nicht automatisch sicher. Beginnen Sie klein und verkleinern oder entfernen Sie es bei Lesefehlern. Lassen Sie die äußeren Eckmarkierungen frei.
Freiraum und Druckgröße beachten
Rund um das QR-Symbol ist auf allen vier Seiten ein freier Rand von mindestens vier Modulen nötig. Rahmen und Beschriftung gehören außerhalb dieses Bereichs. Eine allgemeingültige Zentimetergröße gibt es nicht: Datendichte, Druck und Scanabstand spielen mit. Vergrößern Sie PNGs nicht bis zur Unschärfe; auch bei SVG ist ein Probedruck in Endgröße nötig.
Unter echten Bedingungen freigeben
Der automatische Lesetest von Utilgo ist eine erste Kontrolle, kein Test aller Telefone und Druckbedingungen. Prüfen Sie den Ausdruck mit verschiedenen Telefonen bei vorgesehener Entfernung und Beleuchtung. Der Inhalt eines statischen Codes bleibt unverändert; eine gelöschte Zielseite wird durch Scannen nicht wieder verfügbar.
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